Eltern fragen häufig nach Selbstverteidigung, wenn ein Jugendlicher sich im Alltag sicherer fühlen möchte. Das Training muss Alter, Zustimmung und Bedürfnisse berücksichtigen. Ein Erwachsenenprogramm einfach zu übernehmen wäre nicht sinnvoll.
Zuerst das Anliegen verstehen
Geht es um den Schulweg, Grenzen, unerwünschten Kontakt oder einen ruhigen Einstieg in Bewegung? Training kann Mobbing nicht allein lösen. Bei wiederkehrender Gewalt sind Eltern, Schule und zuständige Stellen gefragt. Jugendliche sollten verstehen, warum sie teilnehmen, und Unbehagen ansprechen dürfen.
Sicherheit vor Kampf
Wir üben Aufmerksamkeit, Abstand, deutliches Nein-Sagen, Hilfe bei Erwachsenen und das Verlassen einer Situation. Einfache Bewegungsaufgaben zeigen, wie man Raum schafft. Das Ziel ist nicht, eine Schlägerei zu gewinnen. Angst und Beschämung sind keine Trainingsmethoden.
Die erste Einzelstunde
Eltern oder Erziehungsberechtigte klären die Organisation und relevante Einschränkungen. Der junge Mensch nennt eigene Ziele. Wir beginnen mit kontrollierten Aufgaben und vereinbaren vorab, ob eine Begleitperson anwesend ist. Bilder veröffentlichen wir nicht ohne gesonderte Einwilligung.
Einzel- oder Gruppenkurs?
Eine Gruppe bringt unterschiedliche Partner und soziale Übungen. Im Einzelunterricht bleibt mehr Zeit für Fragen und ein individuelles Tempo. Beide Formate können sich ergänzen. Jugendliche und Eltern sollten gemeinsam entscheiden.
Anfrage in Posen
Nennen Sie Alter, ein allgemeines Ziel und mögliche Termine. Sensible Details gehören nicht in eine erste Nachricht. Danach besprechen wir den Einstieg und den Trainingsort in Posen.